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Sonntag, 9. Februar 2014

Fazit Malaysia

Menschen

Die Leute in Malaysia unterscheiden sich deutlich von ihren Nachbarn in Thailand. Man sieht hier ein bisschen mehr den indischen Einfluss in den Gesichtern der Malaysier. Sie sind sehr nett und zuvorkommend, das Lächeln der Thais haben sie aber nicht unbedingt. Es wirkt alles ein bisschen ernster, während die Männer im lässigen West-Outfit die neuesten Kleider haben, sind die Frauen eher traditionell mit Kopftuch bekleidet. In Langkawi und Penang viel mehr als in der Metropole Kuala Lumpur, wo eher alle Ethnien vertreten sind und alles etwas internationaler wirkt.

Essen

In Malaysia haben wir immer super gegessen. Hier muss man keine grosse Angst vor verunreinigtem Salat oder dergleichen haben. Meiner Meinung nach haben wir die bis anhin besten Pizzas und Burgers auf unserer Reise gegessen. Auch die traditionellen Gerichte haben uns super geschmeckt. Das Essen ist teurer als in Thailand und vor allem der Alkohol und das Bier sind extrem teuer. Das Bier in den Supermärkten ist teurer als in der Schweiz. Aufgefallen ist uns das sehr viele Lebensmittel und Getränke die auf Speisekarten vorhanden sind nicht an Lager waren.

Geographie

Langkawi war eher eine flache Insel, hat aber im Norden Berge die bis 700 Meter über Meer hoch sind. Hier hat es viele Kautschuk und Palmen Plantagen und natürlich viel Urwald. Penang ist eine in der Mitte sehr hügelige Insel. An der Küste entlang ist es eher Urban. Kuala Lumpur ist eher flach und eine Metropole in der fast jeder freie Platz mit Wolkenkratzern und Hochhäusern bebaut ist. Es gibt aber einige sehr schöne Parks.

Verkehr / Reisen

In Malaysia ist man vor allem mit dem Bus oder Taxi unterwegs. Entlang der Küsten gibt es auch sehr viele Fähren die zu einem vernünftigen Preis gebucht werden können. Tipp: Nicht einen Tag davor buchen, da ist meist alles schon ausgebucht. Die Strassen sind in sehr gutem Zustand und sind einiges besser als in Thailand. Es liegt deutlich weniger Abfall entlang der Strassen herum.

Sicherheit

Wir haben uns in Malaysia immer sicher gefühlt, obwohl hier angeraten wird nichts herumliegen zu lassen. Zum Beispiel der Motorradhelm sollte nicht einfach auf dem Scooter abgelegt werden, während man essen oder schwimmen geht.

Graffiti

In Langkawi ist Graffiti fast inexistent. Während in Penang doch schon einige Orte verziert sind. Kuala Lumpur ist ziemlich voll mit internationalen Grafittis, hier gibt es sogar Plätze bei denen man legal malen kann.

Autos

Hier wird Proton gefahren, eine malaysische Automarke. Auch hier trifft man auf viele Hondas, Toyotas und Kias. Mitsubishi ist auch sehr gut vertreten. Nur wenige fahren deutsche oder europäische Automarken, ausser der Oberschicht.

Freitag, 7. Februar 2014

Kuala Lumpur Bericht

Endlich sind wir angekommen in Kuala Lumpur, nach unserem nicht so genehmen Zwischenhalt in Palau Penang, haben wir einen Luxusbus gebucht und sind mit sage und schreibe 1,5 Stunden Verspätung vom Busbahnhof Nibong losgedüst. Der Fahrer wurde vor der Abfahrt von der hiesigen Polizei kontrolliert und irgend etwas hat der Polizei nicht gepasst. Ob es die zertrümmerte Frontscheibe des Busses oder der volle Aschenbecher im Cockpit war sei mal dahingestellt. Ein zweiter Fahrer musste her, dieser fuhr zirka einen Kilometer und schon haben sie wieder die Plätze am Steuer getauscht. Was für ein Vertrauensbeweis uns gegenüber :-) Eines muss ich sagen, solche Sitze hatten wir noch auf keiner Busfahrt, sehr angenehm mit Fussstützen und Massagesitzen, gehalten in etwas abgetragenem Braunleder. Aber wir hatten sehr viel Beinfreiheit, dies haben wir genossen und so konnten wir die zirka 4 stündige Busfahrt mit Pinkelpause geniessen. Der Busfahrer gab uns das Gefühl als habe er den Schein im Lotto gewonnen, denn er brachte den verdammten zweiten Gang einfach nicht rein. Egal, wir waren glücklich konnten wir die Insel verlassen und freuten uns auf unser 5 Sternhotel welches wir zuvor über Booking gebucht haben. Spezialpreis, 2 Nächte für ca. 100 Franken, ein ex ultra schicker Hotelprunkbau, das Sunway Putra, das sich im Umbau befand. Erstmals wurde uns unser Gepäck aufs supermodern eingerichtete Zimmer gebracht, was wir natürlich mit einem Trinkgeld belohnt haben. So, duschen war angesagt, eine Regenwalddusche im Sumatra Stil und so war das ganze Bad überschwemmt, weil der Abfluss nicht funktionierte. Ab an die Rezeption und gleich das Problem gemeldet. Da hiess es, Zeugs packen und ab aufs nächste Zimmer. Diesmal konnten wir in einem Zimmer im 70 Jahre Schick einchecken, welches in dunklem braun mit einer doch fraglichen Ausrüstung a la Bügelbrett eingerichtet war. OK, dachten wir, ist ja gross und es lässt sich mit dem super Blick auf die Stadt leben. Also genoss ich eine Dusche und fragte mich die ganze Zeit was für ein Geräusch ich alle 20 Sekunden gehört habe. Ein Brummen erster Klasse versteht sich, sie haben uns direkt hinter dem Liftschacht mit 6 Liften untergebracht. Ab an die Rezeption fragen ob sie vielleicht nicht ein anderes Zimmerchen für uns hätten, sind ja im Honeymoon Urlaub und hatten gedacht, dieses Hotel sei was besonderes. Wieder packen war angesagt und so brachte uns die Rezeptionistin in den 24sten Stock, ein Nichtraucherstock und das Zimmer war....... riesengross, gleich dreimal so gross wie die anderen zwei. Ja hier lässt es sich hausen :-) Riesen Bett, riesiges Schlafzimmer, riesige Stube mit internationalen Fernsehsendern und einer gut eingerichteten Küche. Natürlich verfügte das Hotel über eine Schwimmbad Terasse welche wir als Raucher Terasse umfunktioniert hatten, neben all den wohl eher arabisch stammenden Gäste und ein paar europäischen Frauen die im Bikini die Hauptattraktion waren. Das Essen im Restaurant war wirklich ein Erlebnis und ich glaube wir waren die ersten Gäste welche die Teller voll zurückgaben und Ihnen sagten, wir gehen lieber in den nächsten Burger King. Ich bestellte Spaghetti Carbonara, da wusste ich noch nicht das in Malaysia angeblich Carbonara immer mit Pilzen sind. Ihr wisst ja wie ich zu Pilzen aller Art stehe. Nicole bestellte sich einen Chicken Fried Noodle Teller welcher nicht mit Chicken sondern mit Seafood daherkam. Er hatte uns wohl ein bisschen falsch verstanden. Ha Ha,,, was für ein Erlebnis, uns war es nicht Recht und dem Kellner auch nicht, was ihn aber nicht davon abhielt das Essen voll zu verrechnen. Egal. In der Monkeybar im Hotel gab es leckere Steaks und auch guten Salat, dies haben wir dann am Abend herausgefunden, wegen den Bauarbeiten gab es noch einen guten Discount und so genossen wir noch die restliche Zeit mit Malls besuchen und entspannen.

Unser nächstes Hotel war das Crossroads Hotel das wirklich super frisch und modern war. Von hier aus haben wir die obligatorischen Sightseeings Punkte abgeklappert, wie Petronas Towers, K.A. Avenue Mall, hier gibt es den besten Burger den ich je gegessen habe im Fat Boys, und natürlich noch die Suria Mall in KLCC welche für jeden High End Shopper das Träumchen schlechthin ist. Jede erdenkliche Nobelmarke ist hier vertreten, irgendwie waren die in jeder Mall vertreten, die wir besucht haben. Erst hier haben wir bemerkt was der Volkssport der Malayen ist. Nämlich in Malls rumzuhängen um die unerträgliche Hitze und Luftfeuchtigkeit von aussen zu ertragen. KLCC ist das Zentrum und hier ist alles ziemlich kosmopolitanisch und man sieht sehr nette Autos und stürmende Taxifahrer, welche einen umsverrecken nicht mit dem Taximeter fahren wollen, obwohl es Gesetz ist. Wir verbrachten in den Tagen die wir im Crossroads Hotel eingecheckt haben super Tage. Dieses Hotel liegt im Stadtteil Chowkit und ist nur ein Katzensprung von der Monorail Station entfernt, mit welcher die ganze Stadt problemlos bereist werden kann. Diese Stadt ist im allgemeinen sehr eifach per Bahn oder eben Monorail bereisbar und viel günstiger als mit dem Taxi herumzufahren.

Unser dritter Abschnitt in Kuala Lumpur war das Guesthouse Sahabat welches im momentan trendigsten Stadtteil Bukit Bintang liegt. Sehr gute und auch sehr teure Restaurants, hier haben wir eine Pizza gegessen, die es locker in meine Top Drei best ever Pizzas geschafft hat. Eine Strasse mit Bars und tollen Restaurant und fast jede 50 Meter eine riesige Mall, alle zirka 5 Stöckig mit immer denselben Nobelmarken. In einer Mall, der Pavillion Mall habe ich den wohl geilsten Laden ever entdeckt, den SUPER HERO STORE von DC Comics, der Killer schlechthin, den hier konnte jeder angehende Superheld sein Kostüm mit Waffen kaufen oder neben den ausgestellten Filmrequisiten posieren um sich ablichten zu lassen. Sowas fehlt eindeutig in der Schweiz :-) Auch zu erwähnen war unser Besuch in Chinatown, wo tausende Strassenhändler auch immer die gleichen Waren anboten. Uhren, Taschen, Schuhe, Kleider und Lady Kram in allen Variationen zu unglaublich günstigen Preisen. Gleich habe ich mir gefälschte Nike Air Airforce 1 in Schwarz Weiss gepostet welche mich ca. 20 Franken gekostet haben. Sind aber echt gut gefälscht und sehen super aus. Ebenfalls kauften wir uns noch Shirts und einen Haartrimmer welcher auch nicht schlecht ist für 10 Franken.

Nun sind wir schon beim packen und morgen geht es los, mit Air Asia nach Siem Rep in Kambotscha.

Wie es uns dort gefällt lest ihr natürlich in unserem nächsten Reisebericht.

Euer Weltreiseteam
Nicobi

Sonntag, 2. Februar 2014

Palau Penang Bericht

Wo soll ich bloss anfangen, dies wird der bis jetzt schwierigste Hotelbericht den wir je geschrieben und selbst erlebt haben. Eigentlich wurde uns nur Gutes über Palau Penang berichtet, vielleicht ist das auch so. Aber nachdem wir eigentlich 6 Nächte dort geplant haben sind wir nach 2 Nächten geflüchtet. Wie es soweit kam könnt Ihr gleich selbst lesen. Wie im letzten Bericht Langkawi schon angetönt haben wir wohl den dümmsten Moment für einen Besuch in dieser Metropole ausgesucht. Happy New Year for Chinese People. Und diese Stadt hat sicher gefühlte 90 % chinesische Einwohner, aber dies war ja nicht das schlimmste. Es war das Apple1 Hotel, vielleicht liegt es am Namen dieses Hotels, aber wir haben uns wie in einem Gefängnis gefühlt und wie Ihr vielleicht wisst hab ich nicht die beste Beziehung zu diesem Namen. Doch dies soll nur der Anfang sein, als erstes haben wir eingecheckt und die liebe Dame am Empfang wollte gleich mal den vollen Betrag sehen, bevor wir unser Gepäck aufs Zimmer bringen konnten und einen Blick auf dieses ominöse Zimmer werfen konnten. Also versuchten wir den Betrag per Kreditkarte zu bezahlen und sie fragte gleich mal nach unserem Pin, wollte nicht das wir das Gerät selbst bedienen und unseren Pin selbst eingeben. Nici insistierte und versuchte Fern ab von dem scharfen Blick dieser Dame Ihren Pin einzugeben. Welch ein Zufall, natürlich ging es zufälligerweise nicht und es kam keine Quittung raus, obwohl die Kreditkarte sicher genug Depot hatte. Komisch. Wir hatten schon da ein ungutes Gefühl :-( Also los an den nächsten ATM (Geldomat) und wir hoben ein bisschen Geld ab, bezahlten die vollen 6 Nächte und durften endlich das Zimmer betreten. Zimmer? Etwa so gross wie eine Schuhschachtel und KEIN Fenster, nicht wie in Booking.com angegeben. Scheisse, Zimmerwechsel war nicht möglich, da diese Bude voller Chinesen zugebucht war. Unser Zimmer war ca. 3 Meter neben der 24h Rezeption und diese war wirklich 24h belegt und die gute Dame musste unbedingt die GANZE Nacht über ihren Fernseher so laut stellen, das wir praktisch 1 zu 1 alles mitgehört und den ganzen Rummel an der Rezeption live mitbekommen haben. Jedes mal wenn jemand die Hoteltüre aufmachte, machte es das berühmte Seven Eleven Klingelgeräusch, welches wohl einige von Euch kennen. Schlaf war ein Fremdwort und Nici und ich schauten uns ungläubig an, versuchten übers Internet ein anderes Hotel aufzutreiben, doch dies war wegen dem Chinesischen Neujahr nicht möglich, alles AUSGEBUCHT. Was für eine Kacke. Apropos Kacken, das wollte ich natürlich nach einer langen Fahrt auch, doch denkste, die Spühlung war defekt und es konnte nicht gespühlt werden. Was für ein Asso-Schuppen, unglaublich. Irgendwie ging die Nacht vorüber und Nicci war natürlich mehr als genervt, was auch auf mich abfärbte.

Das einzig gute war am nächsten Tag die Stadtexkursion, wir besuchten Little China, Little India, Little Europe und auch noch einige andere Sachen. Doch 70 % aller Läden und Restaurants waren wegen dem Happy New Year Tag geschlossen. Toll. Irgendwie hatten wir so richtig keinen Bock mehr auf diese Stadt und suchten uns so schnell wie möglich einen Bus nach Kuala Lumpur, natürlich waren diese alle ausgebucht und so mussten wir noch eine Nacht in diesem traurigen Bunker übernachten. Frühstück inbegriffen, doch ausser Toast gab es nichts, und das für rund 34 Franken pro Nacht. Was für eine Verarsche. Wir versuchten über Booking.com noch die restlichen 4 Tage zu stornieren, doch dies erwies sich nicht so einfach. Wenigstens da half und die Dame an der Rezeption und so bekamen wir noch 3 Nächte zurückerstattet. Wenn Ihr jemals nach Palau Penang geht, WARNUNG, auf keinen Fall in dieses Drecksloch. Sorry für meine Wortwahl, doch irgendwo muss der Frust raus. Auch weil sie unserer Meinung nach versucht haben, Niccis Händy per Scamming zu knacken um an unsere Kreditkartendaten zu kommen. Komisch den jedes mal als wir versucht hatten ein anderes Hotel zu buchen und die Kreditkartenangaben eingaben, ging das Netzwerk, das eigentlich sehr stabil ist nicht mehr. Also gingen wir 100 Meter weiter weg und siehe da alles funzte ohne Probleme.

Wir werden noch unsere Kreditkartenabrechnung genau anschauen, falls Sie es wirklich gewagt haben uns zu verarschen, gibt es eine fette Anzeige.

Und jetzt das Gute: Wir haben einen LUXUS-Bus und 2 Nächte in einem 5*Hotel in Kuala Lumpur für läppische 100 Franken gebucht. Welch ein Genuss.....

Wie es uns in Kuala Lumpur ergangen ist lest ihr in unserem Nächsten Bericht.

Ich möchte mich noch für meine doch etwas krasse Wortwahl entschuldigen, doch anders kann ich es nicht beschreiben.

Euer Weltreiseteam
Nicobi

Palau Penang







Langkawi Bericht

Welcome Malaysia, nach rund 3 Wochen Thailand, 3 Wochen Entspannung, 3 Wochen billig essen, sind wir nun nach einer langen Fahrt per AC Bus über Satun und wiedermal einer Fähre nach Langkawi gereist. 
Der Bus war zuerst proppenvoll, hat sich aber nach und nach geleert. So das wir entspannt die letzten paar hundert Kilometer zirka zu sechst geniessen durften. Wir trafen ein englisches Pärchen und auch einen älteren Schweizer der ganz alleine seit Monaten den Raum Asien unsicher machte. Es wurde geplaudert und schnell waren wir in Langkawi angekommen wo uns ein Taxifahrer mit seiner Bruchschüssel zu unserem recht neuen Hotel gefahren hat. Eigentlich sollten wir nur eine halbe Stunde haben, doch dieser Taxifahrer wusste nicht wo unser Motel liegt, obwohl wir Ihm die Adresse genau angaben. Verdutzt musste er nun doch, auf unser Verlangen, sein Händy benutzen, so das wir nach einer Stunde endlich am Ziel waren. Pentai Cenang war unser Domizil und dies ist so ziemlich die Touristenhochburg auf Langkawi mit vielen Restaurants, Bars, Einkaufszentren und alles was einen angenehmen Aufenthalt ermöglicht. Langkawi ist eine Duty Free Zone in Malaysia und daher etwas billiger als der Rest in Malaysia, was immer noch viel teurer ist als Thailand. Wir fragen uns immer noch ob die Malaysier soviel verdienen um dort leben zu können, den ein normaler Kaffee oder Tee ist hier um die 2-3 Franken, ebenso das Essen das etwa bei der Hälfte unserer Schweizer Preise liegt. Langkawi ist sehr viel sauberer als Thailand und es ist uns aufgefallen das hier Frauen die etwas westlicher gekleidet sind ständig von den Einheimischen angestarrt werden, welch eine Attraktion. In Malaysia ist die Staatsreligion moslemisch und die meisten Frauen tragen ein Kopftuch, während die Männer im lässigen westlichen Stil umherwatscheln. Etwas gewöhnungsbedürftig aber es ist halt so in einem moslemischen Land, jedem Land seine Sitten. Auch wurde nur ich angesprochen und das Retourgeld geben sie einer Frau nie direkt in die Hand. Doch meistens sind sie hier sehr freundlich und wollen das man einen angenehmen Aufenthalt in Langkawi verbringt.

Unser Motel das FR Motel war ziemlich neu und wir können nur positives über unsere Bleibe berichten. Direkt neben uns haben wir den wahrscheinlich besten Italiener entdeckt, wo auch wirklich ein Italiener die Kochlöffel selbst in der Hand hatte. Super Pizza, super Ravioli, natürlich frisch gemacht und auch gute Cocktails. In Langkawi haben wir nie schlecht gegessen, es wahr wirklich eine Freude für unsere Gaumen, einmal nicht überkochte Spaghetti oder Carbonara mit Pilzen zu erwischen. Diese Untat ist in Malaysia wirklich weit verbreitet, wie wir nachher feststellen mussten. Der Strand sah sehr sauber aus und auch das Wasser, jedoch wunderten wir uns wieso nur einige Touristen im Wasser ihre Abkühlung suchten. Uns wurde nach einiger Recherche klar das dieser Strand nur so von Jellyfischchen wimmelte und eigentlich niemand dort baden ging. Hier ist Refugium der Würfelqualle und diese ist schnell mal tödlich gerät man in ihre Fänge.

Wir hatten uns natürlich sofort einen Scooter gemietet und klapperten die Sehenswürdigkeiten dieser schönen Insel ab. Als erstes fuhren wir mit der Seilbahn den Berg hoch und wollten diese tolle Brücke betreten, die auf 700 Meter eine super Aussicht geboten hätte. Allerdings war diese Brücke wegen Renovierungsarbeiten bis auf weiteres gesperrt, obwohl im Moment Hauptsaison war, und so konnten wir die Aussicht von der Spitze der Seilbahn bewundern. Einen Vogelpark haben wir auch noch besucht, in dem das Füttern ausdrücklich erlaubt war. Nici und ich hatten unseren Spass beim Papageien, Wellensittiche und Strausse füttern, dachten aber immer wie klein doch ihre Käfige und ihr Auslauf war. Schade. Der Besuch hatte sich aber trotzdem gelohnt. Nach 4 Tagen Langkawi haben wir unseren Trip nach Pilau Penang geplant und uns wurde bewusst das wir diesen in der doch dümmsten Zeit antreten wollten. Es war Chinesischer Neujahrstag und alle Busse und Fähren waren voll. Mit viel Glück konnten wir uns noch ein Ticket über Kuala Perlis mit der Fähre sichern, von dort hiess es 4 Stunden Bussfahren bis zu unserem nächsten Ziel ---> Pilau Penang, dort hatten wir mit Mühe und Not noch ein Hotel auftreiben können. Wie es uns dort ergangen ist lest Ihr im nächsten Bericht.

Euer Weltreiseteam
Nicobi

Langkawi cable car





Langkawi Beaches & more







Langkawi Wildlife Park